| 22. Mai, 2009 | ||
| 17:00 | bis | 18:00 |
Kassierin streikt – Kaiser’s kündigt
Zeigen wir dafür die Rote Karte!
Emmely hat gestreikt und wurde dafür unter einem Vorwand gekündigt.
Die Gerichte wollten in der Kündigungsschutzklage diesen Zusammenhang zwischen Streik und Rausschmiss nicht einmal thematisieren. Der weitere Rechtsweg wird Jahre dauern. Deswegen bringen wir unseren Protest direkt zu Kaiser’s.
Wir wollen diese Abstrafung einer Arbeitnehmerin, die für gerechte
Löhne und faire Arbeitsbedingungen gekämpft hat, nicht hinnehmen. Wir
fordern Kaiser’s auf, dass Emmely sofort wieder eingestellt wird,
unter voller Rückzahlung ihres ausgebliebenen Lohnes.
Kommt alle am Freitag, den 22.5.2009, um 17 Uhr zur Filiale von Kaiser’s
in der Warschauer Str. Ecke Revaler Str. in Berlin Friedrichshain.
Dort gibt es jeden Freitag um 17 Uhr Aktionen, bis Emmely wieder eingestellt wird!
Dort kann man auch für die Petition zur Einführung einer Bagatellgrenze bei Kündigungen unterschreiben.
Komittee „Solidarität für Emmely“
http://emmely.org








ich weiss garnicht was ihr damit erreichen wollt ,denn die sachlage ist doch klar die dame hat gegen die kassenordnung grob verstossen und wenn sie mal ehrlich wär wurde sie jedes jahr darüberhinaus belehrt und hat diese unterschrieben.als jahrelange kassierein ist ihr das klar das liegendgebliebende leergutbons wie liegendgebliebendes kundengeld zu behandeln istund dafür gibt es richtlinen im übrigen ist es für eine kassierein ein KINDERSPIEL sich an pfandbons zu berreichern ohne das es der kunde bemerkt.wollt ihr etwa bei solch einer kassierin bezahlen welche eine liebe person ist aber sich an ihren geldern berreichert???ICH NICHT keiner ist vollkommen und 2 pfandbons zu finden ist wie ein 6-er im lotto ich arbeite 29 jahre im einzelhandel(keine kassiererin sondern im laden)und ich habe wenn es hochkommt 5 bons gefunden und das über 29 jahre.ich bin auch der meinung das dem kunden es ermöglicht werden muss,seine verlorenden sachen wiederzubekommen wo doch eine mitarbeiterin dies angeblich gefunden hat.sind wir das dem kunden nicht schuldig?vor allem kann er es nicht von uns verlangen???jeden mitarbeiter im einzelhandel ist es bewusst das solche delikte zur kündigung führen können man wenn es ihr nicht klar war dann frag ich mich was sie die letzten jahre im falschen beruf .denn es gibt neben den betrug am unternehmen nur eins was shlimmer ist der betrug am kunden.das die dame streiken war ist wohl nicht massgeblich für diese entscheidung sonst würde ich wohl schon lange auf der strasse sitzen eigentlich kann sie zufrieden sein das man ihr noch eine abfindung angeboten hat .in anderen unternehmensgruppen werden leute aus weniger spektakulären gründen gekündigt ohne abfindung wohl bemerkt.und jeder ARBEITNEHMER egal in welchen berufszweig weiss das man so nach hause geht wie man zur arbeit erschienen ist und wenn es nur eine büroklammer ist…sorry wie reden doch hier über eine erwachsenden frau…
21. Mai. 2009 | #
Ich schlage vor, Kündigungen wegen Strafanträgen gegen den Arbeitgeber ebenfalls in die Petitionen aufzunehmen.
Es gibt einen Fall, wo einem Angestellten eine Stellungnahme von einem Personalverantwortlichen gegeben wurde, daß keine arbeitsrechtlichen Maßnahmen ergriffen werden, solange keine Strafanzeige gegen den betreffenden Mitarbeiter selbst ergeht. Darauf hat der Mitarbeiter Strafantrag erstattet, um prüfen zu lassen, ob bestimmte für ihn nachteilige Tatsachenbehauptungen von anderen Mitarbeitern falsch sind . Diese Tatsache wurde trotz der vorherigen Stellungnahme vom Arbeitgeber als besonderer Kündigungsgrund bewertet. Ob diese nachteiligen Tatsachenbehauptungen der anderen Mitarbeiter, die Ursache des Strafantrags waren, der Wahrheit entsprachen, wurde daher nie geklärt.
Ich schlage vor, daß das Problem der Strafanträge wegen Beleidigung oder Strafanzeigen gegen den Arbeitgeber oder einen seiner Repräsentanten ebenfalls in die Petition aufgenommen wird, um Mobbing durch falsche Behauptungen zu unterbinden.
to
21. Mai. 2009 | #
Die “Dame” heißt Emmely und bleibt bei ihrer Aussage, dass sie keine Bons unterschlagen hat. Aber zur Frage, was wir mit der Petition bezwecken: Das Kündigungen wegen Bagatellen aufhören und auch Sie nicht z. B. wegen eines Versehens im Stress ihren Job verlieren. Haben Sie sich mal die Beispiele auf unserer Seite durchgelesen?
23. Mai. 2009 | #