Der Petitionsausschuss des Bundestages wird unsere Petition zur Einführung einer Bagatellgrenze bei Kündigungen nicht veröffentlichen. (-> mehr dazu auf der Startseite)
Mitzeichnen – Wie geht’s?
Die Petition wird vom Petitionsausschuss des Bundestages nicht veröffentlicht. Daher ist es nicht möglich die Petition online mitzuzeichnen. Es ist allerdings möglich auf Papierlisten zu unterschreiben. Falls Sie sich in unseren Email Verteiler eingetragen haben, bekommen Sie umgehend Bescheid falls uns neue Informationen erreichen.
Verboten!
Wenn es uns gelingt bis drei Wochen nach der online-Veröffentlichung 50.000 Unterschriften und “Mitzeichnungen” zu sammeln, muss der Petitionsausschuss die Petition in einer öffentlichen Sitzung behandeln. Dazu haben wir diese WebSite eingerichtet.
Wenn Sie Freunde und Bekannte auf diese Petition aufmerksam machen wollen, können Sie ihnen diese WebSite empfehlen.
Wenn Sie diese Petition für eine gute Idee halten, dann tragen Sie sich bitte in unseren Verteiler ein. Sie werden dann von uns auf dem Laufenden gehalten. Insbesondere erfahren Sie dann sofort, wenn die Petition online ist und unterschrieben werden kann:







nicht nur konzerne, firmen, chefs etc. können exempel statuieren. Das können und sollen bürger auch. das nennt sich demokratie.
2. Mai. 2009 | #
Da stimme ich Herrn Villanueva zu. Wir, die Bürger, sollen endlich mal unsere demokratischen Rechte in Ansprunch nehmen. Uns werden von der Regierung und den Arbeitgebern immer nur auf unsere Pflichten aufmerksam gemacht- unsere Rechte jedoch nicht.
3. Mai. 2009 | #
Ich bin gegen eine Kündigung wegen 1Euro30. Ich weiß aber nicht, ob eine Bagatellgrenze das richtige ist. Strafe muss sein. Was hier falsch gelaufen ist, ist die Verhältnismäßigkeit.
3. Mai. 2009 | #
@Manfred Homeyer: m. E. geht es bei einer Bagatellgrenze genau um die Verhältnismäßigkeit!
4. Mai. 2009 | #
@Manfred Homeyer: Aus gutem Grund würde kein Staatsanwalt wegen 1,30€ kündigen. Ein Mensch der wegen dem Diebstahl einer Klorolle gekündigt wird, wird gekündigt weil ein Kündigungsgrund gesucht wurde.
4. Mai. 2009 | #
… bei der Bagatellgrenze einen bestimmten Betrag festzusetzen ist die eine Sache. Dem Arbeitgeber sollte zusätzlich jedoch noch die Beweispflicht auferlegt werden und damit meine ich nicht die Zeugenaussagen von “gekauften” Kollegen. Denn sollte Emmely im Gegenzug auf Mobbing klagen, so steht sie als Arbeitnehmerin schließlich auch in der Beweispflicht. Wenn gleiches Gesetz für Alle, dann bitteschön auch gleiches Recht für Alle. Sie wurde der Geschäftsleitung als Streik- Organisatorin wohl zu “unbequem” und so wollte man sie um jeden Preis abservieren – und der betrug unbewiesene 1 Euro 30…
4. Mai. 2009 | #
Es wäre an der Zeit das sich was ändert, denn zur “Bananenrepublik” fehlt uns nur noch das schöne Wetter.
12. Mai. 2009 | #
Ich halte diese Petition für eine sehr gute Sache. Wo ist in diesen Fällen das juristische “Mantra”: “Im Zweifel für den Angeklagten” geblieben? Der Vorteil ist doch wohl eher auf der Arbeitgeberseite……
15. Mai. 2009 | #
Die Bagatellgrenze sollte sich am Lohn orientieren, damit auch Bankmanager haftbar gemcht werden. Außerdem muß die Sache bewiesen sein. Wenn auf Verdacht weiterhin gekündigt wird, kann ich jeden mißliebigen Arbeitnehmer kündigen. Ist das die “demokratische” Republik?
16. Mai. 2009 | #
[...] einsetzen sollten. Eine gute Möglichkeit hierzu wird demnächst die E-Petition beim Deutschen Bundestag für eine Bagatellgrenze und Beweislastumkehr bei Verdachtsk… bieten. [...]
19. Mai. 2009 | #
@Manfred Homeyer:, “Strafe muss sein”: Aber wenn dann doch bitte mit Nachweis des Deliktes. Und zur Frage der Bagatellgrenze: Damit ist ja nicht gemeint, dass einfach nix passiert. Es gibt ja auch noch die Möglichkeit eine Abmahnung auszustellen. Das reicht dann doch auch.
19. Mai. 2009 | #
@Werner Faust,
mit dieser Aussage stimme ich komplett überein, die rechtliche Regelung ist nicht zeitgemäß (oder vielleicht doch?) und erinnert an die Arbeitsbedingungen unserer Großväter.
23. Mai. 2009 | #
Bitte um Nachricht, wenn das Online-Unterzeichnen geht.
13. Jun. 2009 | #
Schwarzfahren ggehört auch zur Bagatelle. Ein halbes Jahr Gefängnis dafür ist unmöglich. Nulltarif für alle, aber mindestens für Erwerbslose
24. Jun. 2009 | #
Super Sache, diese Seite! Nur gemeinsam (Solidarität) können sich die Menschen gegen Konzernwillkür wehren! Wenn man genug Menschen für diese Sache zusammbekommt, könnte man auch einmal über Boykottaktionen gegen die entsprechenden Supermarktketten nachdenken(zumindest betreffend einzelner Produkte) !!!!!
29. Jun. 2009 | #
Es müssten die entlassen werden, die ihren Mitarbeitern ihre Rechte nicht gönnen können. Schade das im Grundgesetz nicht steht, niemand darf aufgrund einer finanziellen Abhängigkeit ungleich behandelt werden!
1. Jul. 2009 | #
Für mich ist die Schuld an Emilly nicht bewiesen.Das ist mal wieder eine neue fiese Masche dieser Arbeitgeber die mit allen linken Tricks Arbeitnehmer feuern wollen.Wenn diese Methode Schule machen sollte,werden die Arbeitnehmer in diesem ach so sozialen Land zum Freiwillt für Arbeitgeber.
4. Aug. 2009 | #